ZeTT-Radar-Trends Q4-2021 / November
Vorläufiges Ende der Positivdynamik? Die Thüringer Wirtschaft zwischen saisonalen Schwankungen, Export-Dämpfern und „Rückkehr“ zu neuer Normalität.
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Vorläufiges Ende der Positivdynamik? Die Thüringer Wirtschaft zwischen saisonalen Schwankungen, Export-Dämpfern und „Rückkehr“ zu neuer Normalität.
Verarbeitendes Gewerbe bewahrt vor durchschlagenden Abwärtstrends. Rückkehr von Existenzsorgen in vielen Dienstleistungsunternehmen.
Konjunktureinbruch für Thüringer Unternehmen erwartet. Baugewerbe und IT am stärksten betroffen.
Wirtschaft vor schwierigen Entscheidungen: Verfestigte Negativ-Prognosen für den Spätsommer.
Thüringer Wirtschaft in der Krise auf Talfahrt. Tiefstwerte in allen Wirtschaftszweigen.
Trotz leichter Aufwärtsbewegung: Thüringer Wirtschaft fest im Griff des Negativtrends?
Industrie mit Jahrestiefstwerten bei fast allen Indizes – Thüringer Wirtschaft mitten in der Rezession Die aktuelle Krise begleitet die Unternehmen über alle Wirtschaftsbereiche hinweg bis in die Jahreswende.
Thüringer Wirtschaft folgt dem kriselnden Deutschlandtrend. Alle Anzeichen stehen auf Fortsetzung der Krise, alle Wirtschaftsbereiche mit Verlusten.
Konjunkturfrost mit zarten Frühblühern. In der Rezession einbetoniert sind Bau- und verarbeitendes Gewerbe, schwache Belebung bei Dienstleistern, wachsende Digitalwirtschaft.
Personalabbau und erhöhtes Risiko für Kurzarbeit – ein schwerer Start ins Jahr 2024
Das Projekt „Zentrum Digitale Transformation Thüringen (ZeTT+)“ wird im Rahmen des Programms „Zukunftszentren“ durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und die Europäische Union über den Europäischen Sozialfonds Plus (ESF Plus) gefördert sowie durch das Thüringer Ministerium für Soziales, Gesundheit, Arbeit und Familie kofinanziert.
